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"Als Gemeinde hätten wir die Sporthallenförderung fast verpasst — CHF 140'000 gesichert."
Gemeinde Uster — Sporthalle 2025
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Wärmepumpe
Die Schweiz will bis 2040 alle fossilen Heizungen ersetzen. Bis zu 50% der Investition kann gedeckt werden.
Anforderungen
Ersatz einer fossilen Heizung (Öl, Gas)
Installateur muss kantonal zertifiziert sein
Antrag VOR Baubeginn zwingend nötig
Gebäude muss permanent genutzt sein
Was steckt hinter dieser Förderung?
Die Wärmepumpe ist das zentrale Instrument der Schweizer Klimastrategie im Gebäudebereich. Durch den Betrieb mit Strom — idealerweise aus eigener PV-Anlage — erreicht eine moderne Wärmepumpe einen Wirkungsgrad von 300–500%. Der CO₂-Ausstoss sinkt im Vergleich zu Öl- oder Gasheizungen um bis zu 80%.
Kombinierbarkeit: Kanton ZH + Bundesbeitrag + Gebäudeprogramm lassen sich stapeln. Bei gleichzeitiger Solar-Installation steigt die Förderquote nochmals.
Wichtiger Hinweis: Förderanträge müssen immer VOR dem Beginn der Bauarbeiten eingereicht werden. Nachträgliche Anträge werden abgelehnt.
Förderung ZH: CHF 9'000 Kanton + CHF 5'200 Bund
Solaranlage (PV)
Pronovo-System garantiert Einmalvergütung. Kombinierbar mit Wärmepumpe für maximale Eigenversorgung.
Anforderungen
Netzgebundene PV-Anlage, mind. 2 kWp
Anschluss ans offizielle Stromnetz (EVU)
Pronovo-Anmeldung vor Installation
Montage durch zugelassenen Elektriker
Was steckt hinter dieser Förderung?
Das Pronovo-System (ehemals KEV) ist die nationale Förderung für Photovoltaikanlagen in der Schweiz. Jede neue, netzgebundene PV-Anlage erhält eine einmalige Vergütung. Zusätzlich bieten viele Kantone Ergänzungsbeträge an.
Kombination mit Wärmepumpe: Die Kombination PV + Wärmepumpe ist besonders sinnvoll: Im Sommer produziert die Anlage mehr Strom als benötigt, im Winter heizt die Wärmepumpe damit kostengünstig.
Tipp: Anmeldung bei Pronovo muss vor der Installation erfolgen. Wer nach der Installation anmeldet, verliert den Anspruch.
Pronovo: ca. CHF 300–360/kWp (Stand April 2025, kein Grundbeitrag mehr — Sätze werden vom UVEK jährlich überprüft)
Fassade, Dach & Fenster
Das Gebäudeprogramm aus CO₂-Abgabe deckt alle Massnahmen an der Gebäudehülle.
Anforderungen
Mindest-U-Wert muss erreicht werden
Beheiztes Gebäude mit permanenter Nutzung
Antrag via kantonales Gebäudeprogramm-Portal
Ausführung durch Schweizer Fachhandwerker
Was steckt hinter dieser Förderung?
Das nationale Gebäudeprogramm wird durch die CO₂-Abgabe finanziert und ist das grösste Förderprogramm der Schweiz für Gebäudesanierungen. Es deckt Fassade, Dach, Fenster und Kellerdecke ab.
Kantone, Gemeinden und EVUs fördern Ladestationen — privat und gewerblich. Kombinierbar mit PV.
Anforderungen
Wallbox mind. 11 kW privat / 22 kW Gewerbe
Kombination mit PV erhöht Fördersatz
Installation durch zugelassenen Elektriker
Förderantrag via Kanton oder EVU
Was steckt hinter dieser Förderung?
Die Förderung von Ladeinfrastruktur ist Teil der Schweizer Mobilitätsstrategie. Die Kombination mit einer PV-Anlage wird besonders gefördert, da so "grüner" Strom direkt für das Fahrzeug genutzt wird.
Gewerbe: Bei gewerblichen Installationen mit mehreren Ladepunkten sind höhere Fördersätze und teilweise separate Programme verfügbar.
EVU-Rabatte: Viele Energieversorger bieten zusätzliche Preisnachlässe oder günstige Nachtarife für Ladestationen an.
Förderung: CHF 500–2'500 pro Ladepunkt (EVU-abhängig)
Industrie & Gewerbe
Spezifische Fördergelder für Prozessoptimierungen, Abwärmenutzung und erneuerbare Energien — oft höhere Förderquoten.
Geförderte Bereiche
Abwärmenutzung & Prozesskälteanlagen
Druckluft- & Pumpenoptimierung
LED-Beleuchtungssanierung
PV-Grossanlagen & Eigenverbrauch
Was steckt hinter dieser Förderung?
ProKilowatt ist das zentrale Förderprogramm des Bundes für Effizienzsteigerungen in Industrie und Gewerbe. Es fördert Massnahmen die Strom sparen — von Beleuchtung bis hin zu komplexen Prozessoptimierungen.
Fördersätze: Typischerweise CHF 0.10–0.20 pro eingesparter kWh über die Projektlaufzeit. Bei grossen Projekten können die Förderbeträge in den sechsstelligen Bereich gehen.
Wärmeverbund: Industriebetriebe die Abwärme in lokale Wärmenetze einspeisen erhalten zusätzliche Förderungen durch Kantone und den Bund.
ProKilowatt · Wärmeverbund · GEAK-Industrie
Solarthermie (Wärme)
Solarkollektoren erzeugen Wärme für Brauchwasser und Heizungsunterstützung — separat von PV-Strom. Das Gebäudeprogramm fördert Neuanlagen auf bestehenden Gebäuden ab 2 kW thermisch.
Anforderungen
Mindestleistung 2 kW thermisch
Solar Keymark oder EN 12975 Zertifizierung
Validierte Leistungsgarantie (VLG) Swissolar
Neuanlage auf bestehendem Gebäude (kein Neubau)
Was steckt hinter dieser Förderung?
Solarthermie liefert Wärme direkt aus Sonnenstrahlung — ohne Strom. Ideal für Brauchwarmwasser (60–70% Deckung im Sommer). Kombiniert mit Wärmepumpe sinkt der Strombedarf nochmals. Förderbeitrag: CHF 1'200 + CHF 500 pro kW thermisch.
Kombination: Solarthermie + Wärmepumpe = optimale Ergänzung für maximale Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern.
Förderung: CHF 1'200 + CHF 500 je kW thermisch
Holzheizung / Pellets
Holzheizungen (Pellet, Stückholz, automatisch) ersetzen fossile Öl- und Gasheizungen und werden umfassend gefördert. Besonders wirtschaftlich für ländliche Liegenschaften und Objekte mit Holzressourcen.
Anforderungen
Ersatz einer fossilen Heizung (Öl, Gas, Elektro)
Konformitätserklärung gemäss EnEV
Anlage als Hauptheizung eingesetzt
Bei >70 kW: QM Holzheizwerke Nachweis
Was steckt hinter dieser Förderung?
Holz ist CO₂-neutral (biogener Kreislauf) und in der Schweiz regional verfügbar. Stückholzfeuerung: CHF 3'000 pauschal. Automatische Pelletanlage bis 70 kW: CHF 3'000 + CHF 50/kW. Kombinierbar mit Wärmenetz-Förderung.
Anschluss an ein bestehendes Wärmenetz (Fernwärme) oder Förderung für den Neubau/Ausbau eines Wärmenetzes. Besonders in Städten und Gemeinden mit vorhandener Fernwärme-Infrastruktur.
Anforderungen
Ersatz einer fossilen Heizung durch Netzanschluss
Wärme max. 30% fossilen Ursprungs
Wärmeliefervertrag mit Netzbetreiber
Gesuch vor Bau der Übergabestation
Was steckt hinter dieser Förderung?
Anschluss an Wärmenetz: CHF 6'000 + CHF 20/kW (bis 70 kW). Neubau/Erweiterung Wärmenetz: CHF 40/MWh pro Jahr gelieferte Wärme. Wärmenetze nutzen häufig Abwärme, Seewasser oder Holzenergie — sehr effizienter Ansatz.
Förderung: CHF 6'000 + CHF 20/kW (Anschluss)
Elektroheizung Ersatz
Besonders hohe Pauschalförderung für den Ersatz dezentraler elektrischer Widerstandsheizungen durch eine erneuerbare Hauptheizung mit hydraulischem Wärmeverteilsystem.
Anforderungen
Alle dezentralen Elektroheizungen im Gebäude ersetzen
Neue Heizung mit hydraulischem Wärmeverteilsystem
Elektroheizung war Hauptheizung (>50% Wärmebedarf)
Separates Gesuch für neuen Wärmeerzeuger nötig
Was steckt hinter dieser Förderung?
Elektrische Widerstandsheizungen (Nachtspeicher, Elektro-Radiatoren) sind extrem ineffizient. Pauschalbeitrag bis 250 m²: CHF 15'000. Ab 250 m²: CHF 60/m² EBF. Zusätzlich Förderung für den neuen Wärmeerzeuger (z.B. Wärmepumpe) beantragbar — bis CHF 30'000+ Gesamtförderung.
Förderung: CHF 15'000 pauschal (bis 250 m²)
Stromspeicher / Batterie
Mehrere Kantone (ZH, BE, GE, BS) und viele EVUs fördern stationäre Heimspeicher als Ergänzung zur PV-Anlage. Eigenverbrauchsquote steigt von 30% auf bis zu 80%.
Anforderungen
Kombination mit PV-Anlage am Gebäude
Zertifizierter Speicher (VDE-AR-E 2510-2)
Installation durch konzessionierten Elektriker
Förderantrag bei Kanton oder EVU
Was steckt hinter dieser Förderung?
Batteriespeicher speichern PV-Überschuss für abends und Schlechtwetterperioden. Typische Haushaltsanlage: 8–15 kWh Kapazität. Förderung: CHF 200–500 pro kWh (kantonsabhängig). In Kombination mit WP + E-Auto: nahezu vollständige Energieautonomie erreichbar.
Förderung: CHF 200–500 pro kWh (kantonsabhängig)
Stockwerkeigentümergemeinschaft
Spezielles Beratungs- und Förderprogramm für Stockwerkeigentümer (STWE). Erhöhte Beratungsförderung und Unterstützung bei der Entscheidungsfindung innerhalb der Eigentümergemeinschaft.
Anforderungen
Stockwerkeigentümergemeinschaft als Träger
Beratung mit Verwalter / STWE-Vertreter vor Ort
Keine gleichartige Beratung in letzten 5 Jahren
Kombination mit GEAK Plus empfohlen
Was steckt hinter dieser Förderung?
Grobberatung STWE: CHF 1'650 Kanton, Kundenbeteiligung ab CHF 150. Beinhaltet Vor-Ort-Begehung, Kurzbericht, Teilnahme an Eigentümerversammlung und 3 Stunden Moderation durch Kanton bezahlt. Kombinierbar mit Realisierungsbegleitung (CHF 100/Std.).
Beratungsförderung: CHF 1'650 (Kanton übernimmt)
Minergie Neubau / Ersatzneubau
Wer ein Gebäude neu baut oder ersetzt (Abriss + Neubau) erhält für Minergie-P Zertifizierung erhöhte Förderbeiträge pro m² EBF — zusätzlich übernimmt der Kanton die Zertifizierungsgebühr.
Anforderungen
Minergie-P Standard (Neubau oder Ersatzneubau)
Ersatzneubau: mind. 1 beheiztes Gebäude rückgebaut
Provisorisches Minergie-Zertifikat als Beilage
Kein Neubau ohne Ersatz (nur Ersatzneubau)
Was steckt hinter dieser Förderung?
Minergie-P Ersatzneubau: EFH CHF 75/m² EBF, MFH CHF 40/m², Nicht-Wohnbau CHF 30/m². Zertifizierungsgebühr vollständig durch Kanton gedeckt. Kombination mit Einzelmassnahmen (Gebäudehülle, Wärmepumpe) nicht möglich — aber separat pro Anlage optimiert.
Förderung: CHF 75/m² EBF (EFH) · CHF 40/m² (MFH)
LED / Beleuchtung
LED-Umrüstungen in Gewerbe, Industrie und öffentlichen Gebäuden werden via ProKilowatt gefördert. Stromeinsparung von 50–80% gegenüber Leuchtstofflampen. Kurze Amortisationszeiten von 2–4 Jahren.
Anforderungen
Gewerbe, Industrie oder öffentliche Gebäude
Nachweis Stromeinsparung vor Projektbeginn
Mindestinvestition CHF 20'000 (ProKilowatt)
Projektbeginn nach Förderzusage
Was steckt hinter dieser Förderung?
ProKilowatt fördert CH 0.10–0.20 pro eingesparter kWh über die Projektlaufzeit. LED ist häufig die erste und rentabelste Massnahme in Gewerbegebäuden — mit minimalem Eingriff und maximalem Effekt. Gut kombinierbar mit Gebäudetechnik-Optimierungen und Druckluftmassnahmen.
Förderung: CHF 0.10–0.20 pro eingesparter kWh (ProKilowatt)
Gebäudeautomation
Intelligente Gebäudesteuerung (SmartHome / HVAC-Regelung) spart 15–30% Energie durch automatische Optimierung von Heizung, Lüftung, Beleuchtung und Beschattung. Gefördert in Kantonen BE, ZH und weiteren.
Anforderungen
Steuerung von mind. Heizung und Lüftung
Nachweis Energieeinsparung ≥15%
Zertifizierter Installateur / Elektroingenieur
Am besten kombiniert mit WP, KWL oder Neubau
Was steckt hinter dieser Förderung?
Gebäudeautomationssysteme (nach SN EN ISO 52120) werden in den Klassen A–D bewertet. Klasse A (höchste) kann den Energieverbrauch gegenüber Klasse D um bis zu 28% senken. Kantone BE und ZH fördern den Einbau von Klasse B oder besser. Typischer Förderbeitrag: CHF 30–80 pro m² Nutzfläche, max. CHF 15'000.
Kombination: Gebäudeautomation + Wärmepumpe = maximale Effizienz. Die WP wird nur dann betrieben wenn der Strom günstig ist (Eigenverbrauchsoptimierung Solar).
Förderung: CHF 30–80/m² · max. CHF 15'000
Lüftung & Raumlufttechnik
Kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) mit Wärmerückgewinnung spart bis zu 25% Heizenergie. Kantone fördern die Installation im Rahmen der Gebäudeprogramme — besonders sinnvoll in Kombination mit einer Fassadensanierung.
Anforderungen
Wärmerückgewinnung mind. 75% Effizienz
Minergie- oder GEAK-konforme Anlage erforderlich
Planung durch Suissetec-zertifizierten Fachbetrieb
Kombination mit Fassadensanierung empfohlen
Was steckt hinter dieser Förderung?
Eine dichte Gebäudehülle (nach Fassadensanierung) benötigt zwingend eine kontrollierte Lüftung — sonst droht Feuchtigkeitsschäden und schlechte Luftqualität. Das Gebäudeprogramm fördert KWL-Anlagen deshalb besonders dann, wenn sie im Rahmen einer umfassenden Sanierung installiert werden.
Kombination: Mit Wärmepumpe und Fassade kombinierbar — die Wärme aus der Abluft wird zurückgewonnen und reduziert den Heizwärmebedarf nochmals um bis zu 20%.
Tipp: Inbetriebnahmeprotokoll und Volumenstroммessung sind für die Förderauszahlung zwingend erforderlich.
Förderung: CHF 2'500–8'000 je nach Gebäudegrösse und Kanton
GesponsertWerbepartner
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Zertifizierter Installateur · Schweizweit
Hier können Fachbetriebe und Hersteller ihre Dienstleistungen und Produkte im Kontext der relevanten Förderung platzieren. Ihre Botschaft — zur richtigen Zeit, beim richtigen Publikum.
Entsiegelung, Begrünung und Dachbegrünungen fördert Biodiversität und Hitzeminderung in Städten.
Anforderungen
Entsiegelung oder naturnahe Begrünung
Einheimische Pflanzenarten verwenden
Dachbegrünung mind. 10 cm Substrat
Bewilligung & Dokumentation
Was steckt hinter dieser Förderung?
Viele Kantone und Gemeinden fördern die Entsiegelung von Flächen und naturnahe Begrünungen als Teil der Klimaanpassungsstrategie. Besonders in städtischen Gebieten werden Hitzeminderungsmassnahmen finanziell unterstützt.
Dachbegrünung kann bei gleichzeitiger Fassadensanierung mit dem Gebäudeprogramm kombiniert werden. Manche Kantone bieten Pauschalförderungen für begrünte Dächer ab einer bestimmten Fläche an.
Gemeinnützige Träger und Genossenschaften erhalten erhöhte Fördersätze und Zugang zu speziellen Bundesprogrammen.
Anforderungen
Gemeinnütziger Träger oder Genossenschaft
Preisüberwachungs-Unterstellung (Miete)
Nachweis gemeinnütziger Zweck
Antrag via kantonale Wohnbauförderung
Was steckt hinter dieser Förderung?
Gemeinnützige Wohnbauträger geniessen beim Gebäudeprogramm und bei kantonalen Förderprogrammen einen erhöhten Fördersatz von bis zu +35% gegenüber dem Standardsatz.
Bundesförderung: Das BWO (Bundesamt für Wohnungswesen) unterstützt energetische Sanierungen von Genossenschaftswohnungen mit zinsgünstigen Darlehen.
Kantonale Besonderheiten: ZH, BS und GE bieten spezifische Zusatzförderungen für gemeinnützige Wohnbauträger an.
Erhöhter Fördersatz: +20–35% auf alle Standardprogramme
Ihr Förderpotenzial
CHF 14'200
1 Förderprogramm ausgewählt
Unverbindliche Schätzung — verbindlich erst nach Prüfung durch Kanton/Bund bzw. Energieberater.
Basiert auf Ihren Check-Eingaben: EFH · Zürich · 150 m² · Wärmepumpe
Exakter Betrag hängt von Geräteleistung und finalem Gesuch ab.
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Ihr Fördergeld-Check — Ausgewählte Programme
Wärmepumpe
CHF 14'200
Wärmepumpe
Kanton ZH + Bund + Gebäudeprogramm Amortisation: 8 Jahre · CO₂: 4.2 t/Jahr
3 Programme kombinierbar
Option 2
CHF 8'600
Solar PV
Pronovo + Kanton ZH Amortisation: 11 Jahre · CO₂: 2.8 t/Jahr
2 Programme kombinierbar
Option 3
CHF 6'900
Fassade dämmen
Gebäudeprogramm + Kanton Amortisation: 18 Jahre · CO₂: 3.1 t/Jahr
2 Programme kombinierbar
Option 4
CHF 5'200
Dachsanierung
Gebäudeprogramm + Kanton Amortisation: 20 Jahre
2 Programme
Option 5
CHF 4'800
Fensterersatz
Gebäudeprogramm Amortisation: 22 Jahre
1 Programm
Option 6
CHF 1'800
E-Auto Laden
Kanton + EVU Amortisation: 5 Jahre
2 Programme (EVU)
Option 7
CHF 5'800
Solarthermie
Gebäudeprogramm + Swissolar Amortisation: 12 Jahre · CO₂: 1.8 t/Jahr
2 Programme kombinierbar
Option 8
CHF 9'200
Holzheizung / Pellets
Gebäudeprogramm + Kanton Amortisation: 10 Jahre · CO₂: 5.1 t/Jahr
2 Programme kombinierbar
Option 9
CHF 11'000
Wärmenetz / Fernwärme
Gebäudeprogramm + Kanton Amortisation: 9 Jahre · CO₂: 4.8 t/Jahr
2 Programme
Hohe Förderung
CHF 15'000
Elektroheizung Ersatz
Gebäudeprogramm + Kanton Amortisation: 6 Jahre · CO₂: 6.2 t/Jahr
3 Programme kombinierbar
Option 11
CHF 4'200
Stromspeicher / Batterie
Kanton + EVU-Beitrag Amortisation: 7 Jahre
2 Programme (PV Pflicht)
Höchste Förderung
CHF 18'000
Minergie Neubau
Gebäudeprogramm + Kanton Amortisation: 14 Jahre · CO₂: 7.0 t/Jahr
3 Programme
Industrie
CHF 12'000
Industrie & Gewerbe
ProKilowatt + GEAK-Industrie Amortisation: 8 Jahre · CO₂: 8.0 t/Jahr
2 Programme kombinierbar
Option 14
CHF 4'800
Gebäudeautomation
Kanton ZH / BE + Bundesprogramm Amortisation: 6 Jahre · CO₂: 2.1 t/Jahr
2 Programme kombinierbar
Option 15
CHF 3'800
LED / Beleuchtung
ProKilowatt / EnergieSchweiz Amortisation: 3 Jahre
1 Programm (Gewerbe)
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FZ
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Hauptstandort
Bahnhofstrasse 12, 8001 Zürich
Alle Massnahmen · Alle Kantone · Mo–Fr 08:00–17:30
Kostenlose Erstberatung · 30 Min.
WärmepumpeSolarSanierungIndustrie
EMI-ZertifikatGEAK-InstitutBundesregistrierung
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Jedes Projekt ist ein Beispiel dafür, wie das richtige Programm zur richtigen Zeit den Unterschied macht. Unsere Energieberater haben diese Sanierungen von Anfang bis zur Auszahlung begleitet.
Bild 1 / Aussenansicht
Bild 2 / Solaranlage Detail
Bild 3 / Wärmepumpe Installation
EFH Zürich · 2025
Komplettsanierung EFH — Wärmepumpe + Solar
Einfamilienhaus, Baujahr 1974 · Zürich Wiedikon · 148 m²
CHF 18'400
ausbezahlte Förderung
Die Familie M. aus Zürich plante bereits seit Jahren, ihre veraltete Ölheizung zu ersetzen. Durch den Einsatz eines Energieberaters von Fördergeldzentrale konnten drei Programme gleichzeitig beantragt werden: der kantonale Wärmepumpenbonus Zürich, der Bundesbeitrag über den Effizienzfonds sowie das nationale Gebäudeprogramm für die gleichzeitig erneuerte Fassadendämmung. Die 8.4 kWp PV-Anlage auf dem Süddach deckt heute ca. 68% des Jahresstrombedarfs — inklusive des Betriebs der neuen Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die Gesamtinvestition von CHF 72'000 wurde durch CHF 18'400 Förderung um fast 26% reduziert. Auszahlung erfolgte innerhalb von 4 Monaten nach Fertigstellung.
3
Programme kombiniert
8.4 kWp
PV-Leistung
11 J.
Amortisation
4.8 t
CO₂ eingespart/Jahr
WärmepumpeSolar PVFassadeBerater: Anna Meier · EMI-zertifiziert
"Wir hätten nie gedacht, dass wir so viele Programme gleichzeitig beantragen können. Ohne die Begleitung von Fördergeldzentrale hätten wir mindestens CHF 8'000 liegen lassen." — Familie M., Zürich
Industrieanlage Draufsicht
Industrie · Aargau 2024
Industrieanlage Aargau — ProKilowatt + LED + Druckluft
Produktionsbetrieb · 4'800 m² · 180 Mitarbeitende
CHF 180'000
ausbezahlte Förderung
Der Produktionsbetrieb im Aargau betreibt seit 2024 eine vollständig modernisierte Energieinfrastruktur. Ausgangspunkt war eine Betriebsanalyse durch unseren Industrieberater, die erhebliche Einsparpotenziale bei Druckluft (45%), Beleuchtung (LED-Umstellung, CHF 38'000 Investition) und Abwärmenutzung identifizierte. Über ProKilowatt wurden CHF 92'000 gesichert, weitere CHF 88'000 über das kantonale Gewerbeeffizienzprogramm und den Wärmeverbund-Bonus. Der Betrieb spart seither 480 MWh Strom jährlich und hat seine CO₂-Bilanz um 180 Tonnen pro Jahr verbessert.
3
Programme
480 MWh
Einsparung/Jahr
6 J.
Amortisation
180 t
CO₂/Jahr
ProKilowattLED SanierungDruckluftWärmeverbundBerater: Petra Rieder · EMI-zertifiziert
"Die Analyse unserer Produktionsanlage hat uns Augen geöffnet. CHF 180'000 Förderung in unter 6 Monaten — das hat unsere Investitionsplanung für 3 Jahre verändert." — Betriebsleiter, Aargau
Sporthalle Aussenansicht
Öffentlich · Uster 2025
Sportstätte Uster — Fassade + Heizung + Solar
Gemeinde Uster · Sporthalle 2'400 m² · Baujahr 1982
CHF 140'000
ausbezahlte Förderung
Die Gemeinde Uster stand vor der Wahl: Abriss oder energetische Vollsanierung der maroden Sporthalle aus den 80er Jahren. Ein GEAK-Plus-Bericht unseres Energieberaters zeigte, dass eine Komplettsanierung bei gleichzeitiger Nutzung von vier Förderprogrammen wirtschaftlicher war als ein Neubau. Kanton Zürich (Gebäudeprogramm), Bund (EnEff:Sport), kantonale Sporthallenförderung und der Gemeindebeitrag wurden kombiniert. Das Dach erhielt eine 32 kWp PV-Anlage, die heute 40% des Hallenbetriebs deckt.
4
Programme
32 kWp
PV-Anlage
14 J.
Amortisation
62 t
CO₂/Jahr
EnEff:SportGebäudeprogramm ZHSolar DachSportförderungBerater: Stefan Lang · EMI-zertifiziert
"Als Gemeinde hätten wir ohne professionelle Begleitung mindestens zwei dieser Programme verpasst. Die Halle ist nun für 30 Jahre fit." — Gemeinderat Uster
Ihr Projekt könnte hier stehen
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Wunschzeiten — Di 16. Juni
08:00
09:00
09:30
10:00
10:30
11:00
13:30
14:30
15:00
15:30
16:00
16:30
Alternativ können Sie auch 2 Wunschzeiten angeben — wir wählen die erste verfügbare.
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🏠EFH
🏢MFH
🏗WEG
💼Büro
🏭Industrie
🎓Schule
⚽Sport
🏛Öffentl.
Baujahr
Fläche
m²
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Dr. Informatik, KI/ML. Entwickelt den Agenten der täglich alle 180+ Programme automatisch aktualisiert.
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GEAK-Plus, Minergie, kantonale Programme ZH & BE. Spezialist EFH und MFH.
Fördergeldzentrale.ch ist ein öffentliches Fachverzeichnis für zertifizierte Energieberaterinnen und Energieberater in der Schweiz. Die Plattform vermittelt zwischen Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern, die Beratung zu Förderprogrammen suchen, und qualifizierten Fachpersonen.
3. Berater-Verzeichnis — Öffentliche Firmendaten
Grundlage: Fördergeldzentrale.ch betreibt ein öffentliches Branchenverzeichnis. Firmendaten (Firmenname, Firmenadresse, Tätigkeitsgebiet, Spezialisierungen) von Energieberatungsunternehmen werden aus öffentlich zugänglichen Quellen erhoben und im Verzeichnis angezeigt.
Quellen: Öffentliche Verzeichnisse wie das GEAK-Expertenverzeichnis (geak.ch), Suissetec-Mitgliederverzeichnis, kantonale Fachverzeichnisse, Handelsregister sowie öffentliche Unternehmenswebseiten.
Rechtsgrundlage: Die Bearbeitung erfolgt auf Basis des berechtigten Interesses (Art. 31 DSG) zur Förderung der Energieeffizienz in der Schweiz und zur Unterstützung von Hauseigentümern bei der Suche nach qualifizierten Fachpersonen.
Keine privaten Daten: Es werden ausschliesslich öffentlich zugängliche Geschäftsinformationen (keine Privatadressen, keine privaten Kontaktdaten von Einzelpersonen) angezeigt.
4. Profil beanspruchen oder entfernen
Energieberaterinnen und Energieberater haben jederzeit das Recht:
Profil beanspruchen: Das eigene Firmenprofil kostenfrei übernehmen, vervollständigen und verwalten
Profil korrigieren: Falsche oder veraltete Angaben berichtigen lassen
Profil entfernen: Die vollständige Löschung des Profils aus dem Verzeichnis verlangen
Wenn Sie über Fördergeldzentrale.ch eine Terminanfrage stellen, erheben wir folgende Daten:
Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer
PLZ/Adresse, Gebäudetyp, gewünschte Massnahmen
Wunschtermin und Nachricht
Verwendung: Diese Daten werden ausschliesslich zur Vermittlung an einen passenden Energieberater verwendet. Ohne Ihre Einwilligung werden keine Daten an Dritte weitergegeben.
Speicherdauer: Anfragedaten werden 24 Monate gespeichert, danach automatisch gelöscht.
6. Berater-Account und Zahlungsdaten
Für die Nutzung des Berater-Portals werden folgende Daten gespeichert: Name, E-Mail, Telefon, Firmeninformationen, Zertifikate. Zahlungen werden über Stripe abgewickelt — Kreditkartendaten werden ausschliesslich von Stripe verarbeitet und nicht auf unseren Servern gespeichert.
7. Cookies und Analyse
Die Website verwendet technisch notwendige Cookies für den Betrieb. Mit Ihrer Einwilligung setzen wir zusätzlich Analyse-Cookies ein um die Nutzung zu verstehen und die Plattform zu verbessern. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen.
8. Ihre Rechte
Sie haben gemäss Schweizer DSG folgende Rechte:
Auskunft — welche Daten wir über Sie gespeichert haben
Alle Daten werden verschlüsselt übertragen (HTTPS/TLS) und sicher in der Schweiz/EU gespeichert (Supabase Frankfurt, Deutschland). Zugriffsrechte sind auf das notwendige Minimum beschränkt.
Fragen zum Datenschutz?
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Die Inhalte dieser Website wurden mit grösster Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte übernehmen wir keine Gewähr. Die Angaben zu Förderprogrammen sind unverbindlich — massgebend sind die offiziellen Stellen der Kantone und des Bundes.
Urheberrecht
Alle Inhalte dieser Website (Texte, Grafiken, Logos) sind urheberrechtlich geschützt. Eine Verwendung ohne schriftliche Genehmigung ist nicht gestattet.
Technische Umsetzung
Hosting: Vercel Inc., San Francisco · Datenbank: Supabase (Frankfurt) · Zahlungen: Stripe Inc.
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2. Leistungen
Fördergeldzentrale.ch ist ein Vermittlungsportal zwischen Hauseigentümern und zertifizierten Energieberatern. Die Plattform übernimmt keine Verantwortung für die Qualität der vermittelten Beratungsleistungen.
3. Haftung
Die Plattform haftet nicht für Schäden, die aus der Nutzung der Vermittlungsleistungen entstehen. Angaben zu Förderprogrammen sind unverbindlich — massgebend sind die offiziellen kantonalen Stellen.
4. Datenschutz
Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäss unserer Datenschutzerklärung.
5. Anwendbares Recht
Es gilt Schweizer Recht. Gerichtsstand ist Zürich.
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